Ursus Incognitus

Wer sind sie und was treiben sie?

Der Wiener Neustädter Korrespondent, Forscher, Erfinder und Künstler Helmut A. Puritscher wird im Rahmen einer Bärnissage am 1. April 2004 Details der verschiedenen Gummibärgattungen vorstellen.
 
Helmut A. Puritscher betonte bei einem Treffen mit Ing. Egon Preissner (KIMWEB) vom Internetportal www.wiener-neustadt.net, dass er niemanden einen Bären aufbinden wolle. Seine Ausführungen erweckten großes Interesse und von Seite des Internetportals wurde das Projekt 'Bear Buzz' ins Leben gerufen, um herauszufinden, was so im Hintergrund über die Bären geflüstert wird und natürlich auch, was sich die Bären gegenseitig zuflüstern, gilt es doch, die letzten Geheimnisse einer bisher unbekannten Bärenwelt zu erforschen.

Unerforscht, das bärige Verhalten zur nächtlichen Stunde
Foto: KIMWEB

Sind Bären nachtaktive Wesen?
Weitgehend unerforscht ist das bärige Verhalten zur nächtlichen Stunde.

Bevor wir den Spezialisten Puritscher zu Worte kommen lassen, die ersten Ergebnisse des Projektes 'Bear Buzz':
 
Grundsätzliches
Das Wort Gummibär ist irreführend und es wird manche Leser verblüffen, dass ein Gummibär gar nicht aus Gummi besteht! Die Verwechslungen sind auf die Konsistenz des Bärenkörpers zurückzuführen, besonders der Elastizitätsmodul erinnert an den des Gummis. Gummibären haben im Gegensatz zu Gummi die unangenehme Eigenschaft wasserlöslich zu sein, was ihre Lebenserwartung stark reduziert. Wer den Mut aufbringt, über Gummibären zu lecken, wird einen süßlichen Geschmack feststellen. Leckt man hingegen ausgiebig über Autoreifengummi, so dominiert der Geschmack des Schwefelzusatzes - ein deutlicher Unterschied also und ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal.

Bärige Gespräche
Foto: KIMWEB

Bärige Gespräche - was flüstern sich Bären zu?
Wird Helmut Puritscher am 1. April das Geheimnis lüften?

Einem Gerücht zufolge soll im kärntnerischen Bärental eine Blaubärenart leben, die trotz geringer Größe so kräftig ist, dass sie den im Vergleich riesigen Schwarzbären emporheben kann. Wir fragten beim Spezialisten nach. Puritscher: "Es gibt weder blaue Gummibärchen, noch gibt es die schwarzen Gummibären." Solche Farben sind seines Wissens also gar nicht vertreten. Das war für uns eine große Überraschung, denn wir fanden in unserem Fotoarchiv ein Bild, wo deutlich zu erkennen ist, dass sich ein Schwarzbär vom Blaubär in die Höhe heben lässt.

Bärenakrobatik
Foto: KIMWEB

Puritscher: "Es gibt weder blaue Gummibärchen, noch gibt es die schwarzen Gummibären."
 
Sind wir getäuscht worden?
Ist linkes Bild eine Fälschung?

+ + +   BÄRENREUTERS NEWS FLASH! Helmut Puritscher hat die ersten Schwarzbären entdeckt!   + + +   SENSATION!   + + +   Analytiker finden Lakritze im Schwarzbären!   + + +

Das Kapitel Gummibär ist weit umfangreicher als man vermuten würde, weitere Recherchen laufen noch. Vernehmen wir nun Helmut A. Puritschers Vorankündigung zur Bärnissage und lesen Sie mehr über sein durchaus ernstzunehmendes Öko-Feuerzeugs.
(ep)


"Ehrlich: Bärensache!"

Bäriges Bild, Helmut Puritscher
Foto: FRANZ BALDAUF

Bärenstark: Helmut A. Puritscher präsentiert seine "bärigen" Bilder in der Dom Galerie in Wiener Neustadt (Österreich), Böheimgasse 3, um 18:30 Uhr.
 
Titel der Ausstellung: "Ehrlich: Bärensache!" Die Werke sind bis 30. April 2004 zu sehen. Der Eintritt ist frei!

Der Bär ist los ab 1. April in der Dom Galerie in Wiener Neustadt: Helmut A. Puritscher zeigt Gummibären-Bilder in allen Formen und Farben

Helmut A. Puritscher (40) aus Wiener Neustadt sammelt alle Arten (und Abarten) von Gummibären. Die Spezies "Ursus", so der lateinische Name für "Bär", ist in vielen Farben und Formen existent: Neben den klassischen Gummibären tummeln sich in der Bärenwelt Exoten wie zum Beispiel Engel, Fledermäuse, Gehirne, Handys, Sofas, Totenköpfe und dergleichen viele mehr ... Helmut A. Puritscher hat die Gummibären zu einer neuen Form der Kunst erhoben. Das klassische Gummibären-Bild erinnert an die Käfersammlungen in Museen: Die diversen Arten werden auf Nadeln aufgespießt und in einem Bilderrahmen platziert. Die Bären erhalten lateinische Namen: So mutiert der "Handy-Bär" zum "Ursus Mobiliter Loquens" - dem "beweglichen sprechenden Bären".
 
Der Künstler nimmt mit seinen Arbeiten auch ein klein wenig den klassischen Kunstbetrieb auf die Schaufel: So gibt es - frei nach Arnulf Rainer - die "Über-Bärungen". Daneben werden unter anderem politische Landschaften aufs Korn genommen, Sternbilder ("Große Bärin", "Kleine Bärin") genauer betrachtet und die Stadt Wiener Neustadt aus dem All gesehen. "Es ist einfach eine große Bärensache, den allseits beliebten Gummibären einmal den wohlverdienten Tribut zu zollen", sagt Puritscher. "Sie werden schließlich von jedem gerne gegessen!" Er wolle die Bären in Form von Kunst bewahren und ihnen - den nicht verspeisten - ein "kleines Denkmal setzen".
 
Normalerweise sind in der Dom Galerie Werke von Arik Brauer, Christian Ludwig Attersee, Gottfried Kumpf und anderen renommierten Künstlern zu sehen. KR Herta Fuckerieder, Galerie-Inhaberin, über diese Ausstellung: "Wir fördern junge Künstler und sehen uns als Plattform für Neues!" Außerdem passe die Eröffnung dieser Schau zum 1. April: "Eine Bärensache mit skurrilem Hintergrund!"


und noch was kreatives...

Nicht nur für die, die sich mit der Erforschung der Spezies Gummibär im unwegsamen Gelände erfolgreich beschäftigen wollen, auch für alle anderen Pioniere, die sich in die freie Wildbahn, in die Tiefen der Wälder, in geheimnisvolle Täler begeben, hat Helmut Puritscher, der Erfinder, das sog. Öko-Feuerzeugs entwickelt. Es besteht nur aus umweltfreundlichen Naturprodukten, ist kompakt und leicht transportierbar, Hauptenergieträger ist Holz. Man kann damit in etwa 10 Minuten einen Liter Wasser zum Kochen bringen, ist also ideal geeignet, um sich auch in der Wildnis eine warme Malzeit zuzubereiten.

Mehr Infos über das Öko-Feuerzeugs
Ich möchte mehr über das Öko Feuerzeugs wissen!
www.prefer.at

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